Restube im Bäderbetrieb: Für mehr Sicherheit der Badegäste und der Aufsichtspersonen

Entscheidend für einen sicheren Bäderbetrieb und – im Ernstfall – eine effektive Rettung bei einem Unfall, sind auch die eingesetzten Rettungs- bzw. Hilfsmittel.

David Kohler

Bereichsleiter Professionelle Rettung

Immer mehr Schwimmmeister nutzen Restube lifeguard und Restube automatic als Hilfsmittel zum Retten im Schwimmbad

Bäderbetriebe haben eine lange Tradition in Europa. Beginnend in der römischen Antike, gefolgt von einem badefreudigen Mittelalter bis hin zu den mondänen Seebäder Ende des 19. Jahrhunderts. Und auch heute noch hat der Erlebnisraum Wasser - dabei insbesondere die öffentlichen Bäder – eine große gesellschaftliche Bedeutung. Über 6.000 Hallen- und Frei- und Naturbäder werden allein in Deutschland verzeichnet.

Die Sicherheit in öffentlichen Bädern ist im Wesentlichen in Gesetzen, Verordnungen und Normen geregelt. KOK – kurz für Koordinierungskreis Bäder – gibt eine entsprechende Richtlinie vor, an der sich die Bäderbetrieb orientieren. Die Aufsicht in den Bädern übernehmen meist geprüfte Schwimmmeister, Fachangestellte für Bäderbetriebe oder Rettungsschwimmer der DLRG bzw. Wasserwacht. An sie gelten hohe Anforderungen, denn sie müssen fähig sein, „gefahrlos eine Rettung Ertrinkender durchzuführen“ (Betrieb von Bädern, DGUV Regel 107-001).

Entscheidend für einen sicheren Bäderbetrieb und – im Ernstfall – eine effektive Rettung bei einem Unfall, sind auch die eingesetzten Rettungs- bzw. Hilfsmittel. Besonders wichtig dabei ist, dass sie stets griffbereit und einfach in der Anwendung sind. Und sie müssen gewährleisten, dass sich der Retter bei der Verwendung in einem Einsatz nicht selbst gefährdet.

Schwimmmeister und Rettungsschwimmer aus ganz Deutschland haben Restube getestet und setzen es mittlerweile bei ihrer täglichen Arbeit ein.

Restube lifeguard – für die professionelle Wasserrettung

Restube lifeguard ist optimal für den Einsatz im Bäderbetrieb. Es ist klein und leicht in einer Tasche verstaut, die das Aufsichtspersonal am Gürtel um die Hüfte befestigt wirklich immer bei sich tragen kann. Damit ist zusätzlicher Auftrieb wirklich sofort griffbereit, denn Zeit ist im Fall der Fälle extrem kostbar.

Beim Tragen von Restube lifeguard bleiben beide Hände frei und der volle Bewegungsspielraum erhalten, was wiederum ganze Konzentration auf die Rettungssituation erlaubt. Restube lifeguard hat im Wasser im nicht aufgeblasenen Zustand fast keinen Widerstand, was den Weg zum Verunfallten beschleunigt.

Bei der in Not geratenen Person angekommen, bläst sich durch einen Zug am Auslöser die 80cm lange knickbare Restube-lifeguard-Boje in Sekunden auf, das Zug- & Sicherungssystem gleitet dabei automatisch aus der Tasche. Aufgeblasen bietet Restube lifeguard mit 75N genug Auftrieb zur Sicherung eines Erwachsenen jeder Statur, das Anbringen ist besonders einfach und funktioniert vom Kind bis zum Erwachsenen. Der Gurt verfügt über einen Notöffner, der sich einhändig bedienen lässt und das Hilfsmittel sofort vom eigenen Körper trennt, sollte die Situation das erfordern.

Restube lifeguard im professionellen Einsatz bei Lifeguards und Bademeistern.

Restube lifeguard ist wiederverwendbar durch Einschrauben einer neuen original 16g CO2-Patrone und mit etwas Übung einfach zu packen.

Restube lifeguard wurde zusammen mit Rettungsschwimmern der SLRG und DLRG entwickelt. Heute vertrauen Rettungsschwimmer weltweit auf Restube lifeguard bei ihren täglichen Einsätzen. Clemens Menge von der DLRG Konstanz sagt:

„Im Fall der Fälle geht es um Sekunden und Auftrieb ist der effektivste Weg, um vor Ertrinken zu schützen. Restube lifeguard ist kompakt genug, um es wirklich immer bei sich zu tragen. So haben wir als ausgebildete Rettungsschwimmer immer extra Auftrieb bei uns und können sofort reagieren."

Restube automatic – für die Rettung aus sicherer Distanz

Restube automatic ist eine spezielle Version von Restube, die sich bei Wasserkontakt automatisch zu einer 65 cm langen Boje aufbläst. Das kompakte System kann also einer verunfallten Person vom Beckenrand zugeworfen werden. Das kann entscheidende Zeit sparen und möglicherweise eine kritische Situation sofort entschärfen. Außerdem begibt sich die helfende Person selbst nicht in Gefahr.

In manchen Bädern sind Restube automatic Bojen im Bäderbetrieb frei zugänglich angebracht. Die kleinen und leichten Taschen erlauben ein zielsicheres Werfen, auch von Badegästen. Somit kann jeder anderen sofort helfen, was wiederum wertvolle Zeit spart.

Restube automatic im Einsatz bei Bäderbetrieben zur Rettung von Verunfallten.

Im Wellenbecken des Terrassenbades der Stadt Baden, Schweiz, ist Restube automatic im Einsatz. Andres Greter, Betriebsleiter Terrassenbad und Bereichsleiter Wasserflächen, ist dafür verantwortlich.

„Immer wieder überschätzen sich Menschen im Wellenbecken, vor allem Kinder und junge Erwachsene sind nicht auf die Wucht der Welle vorbereitet. Kommt es zu einer brenzlichen Situation, können wir den Wellengang mittels Fernbedienung sofort abschalten. Es dauert aber einige Zeit, bis sich das Wasser vollständig beruhigt hat. Um diese Zeit zu überbrücken ist Restube automatic perfekt für uns. Es ist extrem handlich und kann gezielt geworfen werden. Während des Wellenbetriebs sind die bis zu vier Badeaufsichtspersonen je mit einem Restube automatic ausgerüstet und tragen diesen bei sich. So kann schnell und präventiv interveniert werden, nämlich bevor die betroffene Person untergeht.“

Restube lifeguard und Restube automatic sind als Einzelprodukte und auch in den praktischen Einsatzkoffern inkl. Ersatzpatronen erhältlich.

Klicken Sie hier um einen Termin mit uns zu vereinbaren oder ein kostenloses Muster anzufordern.

Close Cookie Preference Manager
Cookie Einstellungen
Wenn Sie auf "Alle Cookies akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu, um die Navigation auf der Website zu verbessern, die Nutzung der Website zu analysieren und unsere Marketingaktivitäten zu unterstützen. Mehr Infos.
Notwendige Cookies (Always Active)
Cookies, die erforderlich sind, um grundlegende Funktionen der Website zu ermöglichen.
Made by Flinch 77
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Cookies